DER HIMMEL UND DU
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LESEJAHR A – 17. Mai 2026
7. Sonntag der Osterzeit


Gott sichtbar machen

Jesus ist nicht gekommen, um alle unsere Probleme zu lösen, sondern um in dieser Welt Gott sichtbar zu machen. Sein Name soll geheiligt werden. Jesus selbst ist der Weg Gottes zu den Menschen und der Weg, auf dem die Menschen zu Gott kommen. In dem Menschen Jesus ist für uns Gottes Wesen sichtbar und sein Geist erfahrbar geworden. Hier nimmt die neue Schöpfung ihren Anfang.
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Kirchenzeitung.at | Sonntagsblatt.at | erzabtei-beuron.de
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Jesus ist der Weg Gottes zu den Menschen
(c) Fotocredits: JR FPP 


EVANGELIUM

Auf die Abschiedsreden Jesu folgt im Johannesevangelium das große Abschieds- und Weihegebet (17, 1–26). Jetzt ist die „Stunde“ gekommen, auf die das ganze Leben Jesu ausgerichtet war. Dass die Stunde ihren Sinn erfüllt und die Kreuzeshingabe Frucht bringt, ist das zentrale Anliegen dieses Gebets. Jesus bittet, der Vater möge ihn – durch den Tod hindurch – „verherrlichen“: ihn dadurch ehren, dass er ihn als seinen Sohn erweist. So werden die Menschen den Vater und den Sohn erkennen und ehren. Indem Jesus für sich selbst betet, betet er für die Jünger; indem er für die Jünger betet, betet er für alle, die durch sie zum Glauben kommen werden.
Evangelium Johannes 17,1–11a

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In jener Zeit erhob Jesus seine Augen zum Himmel und sagte: Vater, die Stunde ist gekommen.

Verherrliche deinen Sohn, damit der Sohn dich verherrlicht! Denn du hast ihm Macht über alle Menschen gegeben, damit er allen, die du ihm gegeben hast, ewiges Leben schenkt. Das aber ist das ewige Leben: dass sie dich, den einzigen wahren Gott, erkennen und den du gesandt hast, Jesus Christus. Ich habe dich auf der Erde verherrlicht und das Werk zu Ende geführt, das du mir aufgetragen hast.

Jetzt verherrliche du mich, Vater, bei dir mit der Herrlichkeit, die ich bei dir hatte, bevor die Welt war! Ich habe deinen Namen den Menschen offenbart, die du mir aus der Welt gegeben hast. Sie gehörten dir und du hast sie mir gegeben und sie haben dein Wort bewahrt. Sie haben jetzt erkannt, dass alles, was du mir gegeben hast, von dir ist.

Denn die Worte, die du mir gabst, habe ich ihnen gegeben und sie haben sie angenommen. Sie haben wahrhaftig erkannt, dass ich von dir ausgegangen bin, und sie sind zu dem Glauben gekommen, dass du mich gesandt hast. Für sie bitte ich; nicht für die Welt bitte ich, sondern für alle, die du mir gegeben hast; denn sie gehören dir.

Alles, was mein ist, ist dein, und was dein ist, ist mein; in ihnen bin ich verherrlicht. Ich bin nicht mehr in der Welt, aber sie sind in der Welt und ich komme zu dir.

LESUNGEN

1. Lesung

In Jerusalem hat Jesus sein irdisches Leben vollendet, hier beginnt nach seinem Weggang die Zeit der Kirche. Das „Obergemach“, in dem sich die Jünger zunächst aufhalten, war vielleicht der Ort des Letzten Abendmahls gewesen; jetzt war es für sie der Raum der Sammlung und der betenden Erwartung des verheißenen Geistes.
1. Lesung Apostelgeschichte 1,12–14

Als Jesus in den Himmel aufgenommen worden war, kehrten die Apostel von dem Berg, der Ölberg genannt wird und nur einen Sabbatweg von Jerusalem entfernt ist, nach Jerusalem zurück.

Als sie in die Stadt kamen, gingen sie in das Obergemach hinauf, wo sie nun ständig blieben: Petrus und Johannes, Jakobus und Andreas, Philíppus und Thomas, Bartholomäus und Matthäus, Jakobus, der Sohn des Alphäus, und Simon, der Zelót, sowie Judas, der Sohn des Jakobus. Sie alle verharrten dort einmütig im Gebet, zusammen mit den Frauen und Maria, der Mutter Jesu, und seinen Brüdern.

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2. Lesung

Von den jüdischen Behörden und bald auch von der römischen Staatsgewalt wurden die Christen verfolgt wegen des „Namens“: weil sie sich zu Jesus als dem Christus bekannten und keinen Menschen als ihren Herrn und Gott anerkennen wollten. Solches Leiden für Christus ist Teilnahme an seinem Leiden; Gottes Macht wird darin sichtbar, jetzt schon und erst recht bei der Offenbarung der Herrlichkeit Christi. An ihr werden alle teilnehmen, die zuvor an den Leiden Christi teilgenommen haben.
2. Lesung 1. Petrusbrief 4,13–16

Schwestern und Brüder! Freut euch, dass ihr Anteil an den Leiden Christi habt; denn so könnt ihr auch bei der Offenbarung seiner Herrlichkeit voll Freude jubeln. Wenn ihr wegen des Namens Christi beschimpft werdet, seid ihr seligzupreisen;

denn der Geist der Herrlichkeit, der Geist Gottes, ruht auf euch. Wenn einer von euch leiden muss, soll es nicht deswegen sein, weil er ein Mörder oder ein Dieb ist, weil er Böses tut oder sich in fremde Angelegenheiten einmischt. Wenn er aber leidet, weil er Christ ist, dann soll er sich nicht schämen, sondern Gott darin verherrlichen.

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Kommentar zum Sonntagsevangelium
Smartes Leben in Verbindung

Mit dem Attribut „smart“ werden Dinge versehen, die mit dem Internet verbunden sind und dadurch kabellos oder aus der Ferne bedient werden bzw. selbständig mit anderen Geräten interagieren können. Das geschieht wie von Geisterhand. Es begann mit dem Smart-Phone, mittlerweile gibt es schon ganze Smart-Homes und in Graz sogar eine Smart-City.

Wir sind fasziniert von solchen technischen Errungenschaften, verlieren zugleich aber immer mehr aus den Augen, dass sie im Grunde nur digitale Imitationen von dem sind, was in der analogen, kreatürlichen Welt immer schon ist: Alle Lebewesen sind miteinander verbunden, stehen in einem ständigen Austausch und beeinflussen einander.
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Im Gebet Jesu klingt diese universale Verbundenheit an. Er weiß sich verbunden mit dem Vater und mit den Menschen, die sich ihm zugehörig fühlen, die sich in seine Gottesbeziehung einklinken. In dieser Verbundenheit kann das Leben fließen und herrlich werden. Wenn alles verbunden ist, miteinander geteilt und als Einheit betrachtet wird, wenn wir allem mit Achtsamkeit und Respekt begegnen, dann erkennen wir darin Gott und teilen seine Liebe. Das ist wirklich smartes, ja ewiges Leben.

Quelle Text: Alfred Jokesch - [email protected]

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Muttergottes in Medjugorje

"Liebe Kinder!

Ich bete für euch und ermutige euch zu einem neuen Leben, einem Leben in Freude und Gebet. Möge der Heilige Geist, meine lieben Kinder, euch mit Freude erfüllen, damit ihr wie eine Quelle reinen, trinkbaren Wassers seid. Damit ihr, meine lieben Kinder, in Gott und mit Gott Missionare der Liebe und des Friedens seid. Euer Leben hier auf Erden ist kurz, und deshalb bin ich bei euch, um euch zum Himmel zu führen. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid." (Mit kirchlicher Erlaubnis)"

Betrachtung
zur aktuellen Monatsbotschaft
vom 25.  April 2026
​auf medjugorje.de


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Youtube & Karmelspiritualität
Betrachtungen zum Evangelium

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Aktuelle Predigten - Teresianischer Karmel
u.a. mit Pater Paul Weingartner



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Sonntagskommentare aus dem Bayerischen Rundfunk
Morgenbetrachtungen
in Wort und Ton


Der gute Link:
Sonntagskommentare aus dem Bayerischen Rundfunk
:
Ein Angebot für alle, denen das Spirituelle
am Sonntag Morgen wichtig ist (Audio und Text-pdf).

Podcasts
  Evangelische Morgenfeier - Bayern 1 (AUDIO)

  Katholische Morgenfeier - Bayern 1 (AUDIO)

Manuskriptdienst
  Katholische und Evangelische Morgenfeier



GEBET um Frieden in der Welt

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Bildnachweis: Freepik P

Hauptanliegen der
Mutter Gottes in Medjugorje


FRIEDE
- Die Gottesmutter von Medjugorje heißt „Königin des Friedens“, weil dies ihre wichtigste Botschaft ist. „Friede muss herrschen zwischen Gott und den Menschen und unter den Menschen“, sagte sie am dritten Tag der Erscheinungen.

GLAUBE - Die zweite Botschaft der Gospa ist Glaube, denn ohne Glauben kann man keinen Frieden finden. Sie fordert die Seher immer wieder auf, das Licht des Glaubens den anderen mitzuteilen. Denn der Glaube gibt die Antwort auf alles, wonach Menschen verlangen.

UMKEHR - Wahre Umkehr bedeutet die Reinigung oder Säuberung des Herzens. Denn ein desorientiertes Herz bedeutet immer auch schlechte Beziehungen und damit Unfrieden. Aus diesem Grund fordert die Gospa auch die häufige Beichte. Diese Forderung ist an alle gerichtet, denn „nicht einer von uns ist gerecht“ (Röm. 3.11-12).

GEBET – Die Gospa fordert in fast jeder Botschaft auf, „ohne Unterlass zu beten“, wie Christus selbst es uns gelehrt hat (Mk. 9,29; Mt. 9,38; Lk.11,5-13). Das Gebet fördert und stärkt den Glauben und erinnert uns daran, wie nahe Gott uns ist.

VATERUNSER -  In der frühen Christenheit wurde das VaterUnser dreimal am Tag gebetet: In der Früh, zu Mittag und am Abend. Diese Tradition wäre es wert, wieder in Erinnerung gerufen zu werden.

FASTEN - Ebenfalls den Glauben stärkt das Fasten. Es verbessert unsere Selbstkontrolle und damit unsere Freiheit. Nur wer sich selbst unter Kontrolle hat, ist fähig, auch für Gott und den Nächsten zuverlässig zu wirken. So befreit er sich von der Abhängigkeit zur Sünde.


​Wo der Himmel die Erde berührt:
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Seit Juni 1981 soll nach Angaben von sechs Sehern die Mutter Jesu in Medjugorje, einem Dorf in Bosnien/Herzegowina, erscheinen. Durch ihr Kommen möchte sie uns zu einer lebendigen und tiefen Begegnung mit Christus führen und der Welt einen Weg zum Frieden zeigen.

Die monatlichen Botschaften in Medjugorje erfolgen an
Seherin Marija Pavlovic-Lunetti -
Betrachtung zur Botschaft


Der Vatikan hat am 19. September 2024 Medjugorje offiziell als Pilgerort anerkannt.

Morgengebete für jeden Tag

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Abendgebete für jeden Tag

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Albert Einstein über Jesus Christus

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"Es hat sich keiner so ausgedrückt wie er.
Es gibt wirklich nur eine Stelle auf der Welt,
wo wir kein Dunkel sehen:
das ist die Person Jesu Christi.
In ihm hat sich Gott am deutlichsten vor uns hingestellt."  

Albert Einstein über Jesus



Gebet zur Rettung der Erde

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Jahwe, mein Gott, möge mein Gebet dich erreichen

Erzengel Michael als Freund und Mitkämpfer

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Gebet zum Heiligen Erzengel Michael

"Heiliger Erzengel Michael,
verteidige uns im Kampfe;
gegen die Bosheit und die Nachstellungen des Teufels
sei unser Schutz.

„Gott gebiete ihm“, so bitten wir flehentlich;
du aber, Fürst der himmlischen Heerscharen,
stoße den Satan und die andern bösen Geister,
die in der Welt umhergehen, um die Seelen zu verderben,
durch die Kraft Gottes in die Hölle.
Amen."

An alle Handyleser!
Es geht hier noch weiter. Bitte einfach länger nach unten scrollen, danke !!

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Es hat sich keiner so ausgedrückt wie er. Es gibt wirklich nur eine Stelle auf der Welt, wo wir kein Dunkel sehen:
das ist die Person Jesu Christi. In ihm hat sich Gott am deutlichsten vor uns hingestellt."

Zitat von Albert Einstein über Jesus Christus

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Gebetsmeinung des Papstes 

Wir bitten um Nahrung für alle

„Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.
​
Herr der Schöpfung,  du hast uns die fruchtbare Erde geschenkt und mit ihr unser tägliches Brot, als Zeichen deiner Liebe und deiner Fürsorge.  Heute erkennen wir mit Schmerz, dass Millionen von Brüdern und Schwestern noch immer Hunger leiden,  während auf unseren Tischen so viel Nahrung verschwendet wird.


Für Mai 2026​

MORGENGEBET

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ABENDGEBET

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Liebe Kinder!

Ich bete für euch und ermutige euch zu einem neuen Leben, einem Leben in Freude und Gebet. Möge der Heilige Geist, meine lieben Kinder, euch mit Freude erfüllen, damit ihr wie eine Quelle reinen, trinkbaren Wassers seid. Damit ihr, meine lieben Kinder, in Gott und mit Gott Missionare der Liebe und des Friedens seid. Euer Leben hier auf Erden ist kurz, und deshalb bin ich bei euch, um euch zum Himmel zu führen. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid." (Mit kirchlicher Erlaubnis)"

Mutter Gottes
von Medjugorje

[ 25.  April 2026 - Mit Betrachtung zur Botschaft auf medjugorje.de ]

Königin des Friedens

Die Gottesmutter von Medjugorje heißt auch
KÖNIGIN DES FRIEDENS,
weil dies ihre wichtigste Botschaft ist. „Friede muss herrschen zwischen Gott und den Menschen und unter den Menschen“, sagte sie am dritten Tag der Erscheinungen.

Gebet für unsere Erde

von Papst Franziskus

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Schwinge dich empor

Dieses Buch zur Einführung in das Leben im Göttlichen Willen mit dem Titel SCHWINGE DICH EMPOR möchte mit den großen Wundern des Herrn für unsere heutige Zeit vertraut machen. Es ist eine Zusammenfassung jenes unerschöpflichen Schatzes, den das Leben im Göttlichen Willen darstellt. Dieses Buch möchte ganz praktisch und übersichtlich sein und sich auf das Wesentliche dieser Lehre konzentrieren, so dass der Leser direkten Zugang zum Leben im Göttlichen Willen bekommt. Dies ist das zentrale Anliegen dieses Buches. (Marcel Laflamme). 

Jesus zu Luisa Piccarreta : «Dieses Werk über das Reich des Höchsten Willens ist das größte, das es in der ganzen Menschheitsgeschichte gibt!»
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Um mehr über dieses prophetische Buch aus Deutschland zu erfahren Sie in der Zeitschrift "Maria Heute": Interview von Walburga in Maria heute

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​NAHTOD- Erlebnisse zeugen von der Realität eines Weiterlebens nach dem Tod ..

Mystik: 
Einladendes 
Herz Jesu

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​Botschaften vom Himmel an die Kanadierin Micheline Boisvert:

"Meine Kinder, die Zeit ist gekommen, euch vom Heiligen Geist reinigen zu lassen"

(c) derhimmelunddu.at 1999 - 2024 ( früher christ.at )
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