DER HIMMEL UND DU
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LESEJAHR A – 18. Jänner 2026
​2. Sonntag im Jahreskreis


Jesus ist das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinwegnimmt

Wenn wir sehen und begreifen, was Gott durch Jesus getan hat, und darauf antworten mit der Tat unseres Lebens, dann ehren wir Gott.
​Text-Quellen für unsere Startseite, besuchen Sie daher bitte auch diese Seiten: 
Kirchenzeitung.at | Sonntagsblatt.at | erzabtei-beuron.de
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Johannes verweist auf Jesus, der nicht mit Wasser sondern mit dem Heiligen Geist taufen wird ​​- (c) JR AI OAP


EVANGELIUM

Drei Aussagen stehen im Zeugnis Johannes’ des Täufers über Jesus: 1. Jesus ist das Lamm, das die Sünde der Welt hinwegnimmt; 2. Der Geist ist auf ihn herabgekommen und auf ihm (in ihm) geblieben; 3. Jesus ist der Erwählte Gottes (der Sohn Gottes). Diese drei Aussagen weisen auf die Gestalt des „Gottesknechts“ beim Propheten Jesaja zurück (vgl. 1. Lesung). Eine innere Stimme sagt dem Täufer, als er Jesus kommen sieht: Er ist es, in ihm erfüllt sich, was die Propheten gesagt haben.
Evangelium: Johannes 1,29–34

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In jener Zeit sah Johannes der Täufer Jesus auf sich zukommen und sagte: Seht, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinwegnimmt! Er ist es, von dem ich gesagt habe: Nach mir kommt ein Mann, der mir voraus ist, weil er vor mir war. Auch ich kannte ihn nicht; aber ich bin gekommen und taufe mit Wasser, damit er Israel offenbart wird.

Und Johannes bezeugte: Ich sah, dass der Geist vom Himmel herabkam wie eine Taube und auf ihm blieb. Auch ich kannte ihn nicht; aber er, der mich gesandt hat, mit Wasser zu taufen, er hat mir gesagt: Auf wen du den Geist herabkommen und auf ihm bleiben siehst, der ist es, der mit dem Heiligen Geist tauft. Und ich habe es gesehen und bezeugt: Dieser ist der Sohn Gottes.
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LESUNGEN

1. Lesung

Jesus verkörpert das wahre Israel und erfüllt dessen Sendung, die Wahrheit Gottes in die Welt zu tragen. Er bringt Rettung und Heil für Israel und für die Völker der Erde. Sein Weg führt durch Leiden, aber Gott wird ihn nicht verlassen; er wird ihn in Herrlichkeit vollenden.
1. Lesung: Jesaja 49,3.5–6

​
Der Herr sagte zu mir: Du bist mein Knecht, Israel, an dem ich meine Herrlichkeit zeigen will. Jetzt aber hat der Herr gesprochen, der mich schon im Mutterleib zu seinem Knecht geformt hat, damit ich Jakob zu ihm heimführe und Israel bei ihm versammelt werde.

​So wurde ich in den Augen des Herrn geehrt und mein Gott war meine Stärke. Und er sagte: Es ist zu wenig, dass du mein Knecht bist, nur um die Stämme Jakobs wieder aufzurichten und die Verschonten Israels heimzuführen. Ich mache dich zum Licht der Nationen; damit mein Heil bis an das Ende der Erde reicht.
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​

2. Lesung

Von heute bis zum 8. Sonntag wird der 1. Korintherbrief gelesen; diesen Brief hat der Apostel Paulus zwischen 53 und 55 n. Chr. geschrieben, nur wenige Jahre nach Gründung der Gemeinde. Paulus nennt die Christen „Heilige“, weil Gott sie durch Christus in seine Nähe gerufen und dadurch „geheiligt“ hat. Nun gehören sie zu den Menschen, die „den Namen Jesu Christi, unseres Herrn, anrufen“. Dank seiner Berufung ist der Apostel mit dieser Gemeinde eng verbunden, trotz harter Auseinandersetzungen.

2. Lesung: 1. Korintherbrief 1,1–3

​
Paulus, durch Gottes Willen berufener Apostel Christi Jesu, und der Bruder Sósthenes an die Kirche Gottes, die in Korínth ist – die Geheiligten in Christus Jesus, die berufenen Heiligen, mit allen, die den Namen unseres Herrn Jesus Christus überall anrufen, bei ihnen und bei uns. Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater, und dem Herrn Jesus Christus!

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Kommentar zum Sonntagsevangelium
Es geht ums Kennen

Das Wort „kennen“ hat eine große Spannweite an Bedeutungen. Wir behaupten, einen Menschen zu kennen, wenn wir seinen Namen schon einmal gehört haben und sein Gesicht wiedererkennen. Andererseits müssen wir uns oft eingestehen, dass wir einen Menschen, der uns seit langem nahesteht und mit dem wir viele gemeinsame Erlebnisse teilen, nicht wirklich kennen, dass plötzlich Wesensmerkmale an ihm hervortreten, die uns völlig fremd sind.

Zweimal sagt Johannes der Täufer über Jesus: „Ich kannte ihn nicht.“ Und doch ist anzunehmen, dass beide einander von Kind auf gekannt haben. Das Lukasevangelium erzählt, dass sie verwandt und einander schon im Mutterleib begegnet sind. Manche Exegeten gehen davon aus, dass beide in der gleichen geistlichen Bewegung beheimatet waren und Jesus ein Jünger des Johannes war. Demnach wären sie langjährige Weggefährten und brüderliche Freunde.
​

Und dann passiert etwas, das ihnen eine ganz neue Perspektive eröffnet. Die Taufe Jesu ist für beide ein Schlüsselerlebnis, das ihnen ihre eigene Lebensaufgabe und die des jeweils anderen bewusst macht. Jetzt erkennt Johannes durch einen Geistesblitz, wer Jesus wirklich ist.

Quelle Text: Alfred JOKESCH | sonntagsblatt.at

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Muttergottes in Medjugorje

"Liebe Kinder!

Auch heute, da Gott mir erlaubt hat den kleinen Jesus, den König des Friedens, in meinen Armen zu euch zu tragen, möge Er euch mit der Glut der Liebe und des Friedens erfüllen, damit jedes Herz Seinem Herzen ähnlich werde. Seid in dieser Zeit der Gnade kühne und mutige Verteidiger der Liebe eures Gottes, damit Er euch in dieser Gnadenzeit Seinen Frieden schenke. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid. (Mit kirchlicher Erlaubnis)"

Betrachtung
zur aktuellen Monatsbotschaft
vom 25.  Dezember 2025
​auf medjugorje.de


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Youtube & Karmelspiritualität
Betrachtungen zum Evangelium

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Aktuelle Predigten - Teresianischer Karmel
u.a. mit Pater Paul Weingartner



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Sonntagskommentare aus dem Bayerischen Rundfunk
Morgenbetrachtungen
in Wort und Ton


Der gute Link:
Sonntagskommentare aus dem Bayerischen Rundfunk
:
Ein Angebot für alle, denen das Spirituelle
am Sonntag Morgen wichtig ist (Audio und Text-pdf).

Podcasts
  Evangelische Morgenfeier - Bayern 1 (AUDIO)

  Katholische Morgenfeier - Bayern 1 (AUDIO)

Manuskriptdienst
  Katholische und Evangelische Morgenfeier



GEBET um Frieden in der Welt

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Bildnachweis: Freepik P

Hauptanliegen der
Mutter Gottes in Medjugorje


FRIEDE
- Die Gottesmutter von Medjugorje heißt „Königin des Friedens“, weil dies ihre wichtigste Botschaft ist. „Friede muss herrschen zwischen Gott und den Menschen und unter den Menschen“, sagte sie am dritten Tag der Erscheinungen.

GLAUBE - Die zweite Botschaft der Gospa ist Glaube, denn ohne Glauben kann man keinen Frieden finden. Sie fordert die Seher immer wieder auf, das Licht des Glaubens den anderen mitzuteilen. Denn der Glaube gibt die Antwort auf alles, wonach Menschen verlangen.

UMKEHR - Wahre Umkehr bedeutet die Reinigung oder Säuberung des Herzens. Denn ein desorientiertes Herz bedeutet immer auch schlechte Beziehungen und damit Unfrieden. Aus diesem Grund fordert die Gospa auch die häufige Beichte. Diese Forderung ist an alle gerichtet, denn „nicht einer von uns ist gerecht“ (Röm. 3.11-12).

GEBET – Die Gospa fordert in fast jeder Botschaft auf, „ohne Unterlass zu beten“, wie Christus selbst es uns gelehrt hat (Mk. 9,29; Mt. 9,38; Lk.11,5-13). Das Gebet fördert und stärkt den Glauben und erinnert uns daran, wie nahe Gott uns ist.

VATERUNSER -  In der frühen Christenheit wurde das VaterUnser dreimal am Tag gebetet: In der Früh, zu Mittag und am Abend. Diese Tradition wäre es wert, wieder in Erinnerung gerufen zu werden.

FASTEN - Ebenfalls den Glauben stärkt das Fasten. Es verbessert unsere Selbstkontrolle und damit unsere Freiheit. Nur wer sich selbst unter Kontrolle hat, ist fähig, auch für Gott und den Nächsten zuverlässig zu wirken. So befreit er sich von der Abhängigkeit zur Sünde.


​Wo der Himmel die Erde berührt:
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Seit Juni 1981 soll nach Angaben von sechs Sehern die Mutter Jesu in Medjugorje, einem Dorf in Bosnien/Herzegowina, erscheinen. Durch ihr Kommen möchte sie uns zu einer lebendigen und tiefen Begegnung mit Christus führen und der Welt einen Weg zum Frieden zeigen.

Die monatlichen Botschaften in Medjugorje erfolgen an
Seherin Marija Pavlovic-Lunetti -
Betrachtung zur Botschaft


Der Vatikan hat am 19. September 2024 Medjugorje offiziell als Pilgerort anerkannt.

Morgengebete für jeden Tag

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Abendgebete für jeden Tag

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Albert Einstein über Jesus Christus

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"Es hat sich keiner so ausgedrückt wie er.
Es gibt wirklich nur eine Stelle auf der Welt,
wo wir kein Dunkel sehen:
das ist die Person Jesu Christi.
In ihm hat sich Gott am deutlichsten vor uns hingestellt."  

Albert Einstein über Jesus



Gebet zur Rettung der Erde

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Jahwe, mein Gott, möge mein Gebet dich erreichen

Erzengel Michael als Freund und Mitkämpfer

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Gebet zum Heiligen Erzengel Michael

"Heiliger Erzengel Michael,
verteidige uns im Kampfe;
gegen die Bosheit und die Nachstellungen des Teufels
sei unser Schutz.

„Gott gebiete ihm“, so bitten wir flehentlich;
du aber, Fürst der himmlischen Heerscharen,
stoße den Satan und die andern bösen Geister,
die in der Welt umhergehen, um die Seelen zu verderben,
durch die Kraft Gottes in die Hölle.
Amen."

An alle Handyleser!
Es geht hier noch weiter. Bitte einfach länger nach unten scrollen, danke !!

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Es hat sich keiner so ausgedrückt wie er. Es gibt wirklich nur eine Stelle auf der Welt, wo wir kein Dunkel sehen:
das ist die Person Jesu Christi. In ihm hat sich Gott am deutlichsten vor uns hingestellt."
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Zitat von Albert Einstein über Jesus Christus


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Vater im Himmel,
der Glaube, den du uns in deinem Sohn
Jesus Christus, unserem Bruder, geschenkt hast,
und die Flamme der Nächstenliebe,
die der Heilige Geist in unsere Herzen gießt,
erwecke in uns die selige Hoffnung
für die Ankunft deines Reiches.

Möge deine Gnade uns zu fleißigen Säleuten des Samens des Evangeliums verwandeln,
möge die Menschheit und der Kosmos auferstehen
in zuversichtlicher Erwartung des neuen Himmels und der neuen Erde, wenn die Mächte des Bösen besiegt sein werden und deine Herrlichkeit für immer offenbart werden wird.

​Möge die Gnade des Jubiläums in uns Pilgern der Hoffnung
die Sehnsucht nach den himmlischen Gütern erwecken
und über die ganze Welt die Freude und den Frieden
unseres Erlösers gießen.
Dir, gesegneter Gott in alle Zeit sei Lob und Ehre in Ewigkeit.
Amen

Gebetsmeinung des Papstes für das Jubliäumsjahr 2025


MORGENGEBET

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Liebe Kinder!

Auch heute, da Gott mir erlaubt hat den kleinen Jesus, den König des Friedens, in meinen Armen zu euch zu tragen, möge Er euch mit der Glut der Liebe und des Friedens erfüllen, damit jedes Herz Seinem Herzen ähnlich werde. Seid in dieser Zeit der Gnade kühne und mutige Verteidiger der Liebe eures Gottes, damit Er euch in dieser Gnadenzeit Seinen Frieden schenke. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid. (Mit kirchlicher Erlaubnis)"

Mutter Gottes
von Medjugorje

[ 25.  Dezember 2025 - Mit Betrachtung zur Botschaft auf medjugorje.de ]

Königin des Friedens

Die Gottesmutter von Medjugorje heißt auch
KÖNIGIN DES FRIEDENS,
weil dies ihre wichtigste Botschaft ist. „Friede muss herrschen zwischen Gott und den Menschen und unter den Menschen“, sagte sie am dritten Tag der Erscheinungen.

Gebet für unsere Erde

von Papst Franziskus

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Schwinge dich empor

Dieses Buch zur Einführung in das Leben im Göttlichen Willen mit dem Titel SCHWINGE DICH EMPOR möchte mit den großen Wundern des Herrn für unsere heutige Zeit vertraut machen. Es ist eine Zusammenfassung jenes unerschöpflichen Schatzes, den das Leben im Göttlichen Willen darstellt. Dieses Buch möchte ganz praktisch und übersichtlich sein und sich auf das Wesentliche dieser Lehre konzentrieren, so dass der Leser direkten Zugang zum Leben im Göttlichen Willen bekommt. Dies ist das zentrale Anliegen dieses Buches. (Marcel Laflamme). 

Jesus zu Luisa Piccarreta : «Dieses Werk über das Reich des Höchsten Willens ist das größte, das es in der ganzen Menschheitsgeschichte gibt!»
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Um mehr über dieses prophetische Buch aus Deutschland zu erfahren Sie in der Zeitschrift "Maria Heute": Interview von Walburga in Maria heute

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​NAHTOD- Erlebnisse zeugen von der Realität eines Weiterlebens nach dem Tod ..

Mystik: 
Einladendes 
Herz Jesu

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​Botschaften vom Himmel an die Kanadierin Micheline Boisvert:

"Meine Kinder, die Zeit ist gekommen, euch vom Heiligen Geist reinigen zu lassen"

(c) derhimmelunddu.at 1999 - 2024 ( früher christ.at )
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