DER HIMMEL UND DU
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LESEJAHR C – 7. Dezember 2025 
​2. Advent

Advent des Krieges oder des Friedens

Kriege bringen den Frieden nicht; sie vermehren nur die Angst und die Not. Ist Friede unter den Menschen überhaupt möglich? Nicht, solange die Menschen nicht „umkehren“, anders werden: bereit, zu helfen und einander anzunehmen. Die Menschen: das sind wir.
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Kirchenzeitung.at | Sonntagsblatt.at | erzabtei-beuron.de
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Advent, Advent, die zweite Kerze brennt ​​- (c) JR FPP


EVANGELIUM

Mit dem Kommen Jesu hat die Gottesherrschaft (das „Himmelreich“) begonnen. Jetzt ist die Zeit der Gnade; die geforderte Umkehr, die Hinwendung des ganzen Menschen zu Gott, ist die große Möglichkeit, die den Menschen jetzt angeboten wird.
Evangelium: Matthäus 3, 1–12

In jenen Tagen trat Johannes der Täufer auf und verkündete in der Wüste von Judäa: Kehrt um! Denn das Himmelreich ist nahe. Er war es, von dem der Prophet Jesája gesagt hat: Stimme eines Rufers in der Wüste:

Bereitet den Weg des Herrn! Macht gerade seine Straßen! Johannes trug ein Gewand aus Kamelhaaren und einen ledernen Gürtel um seine Hüften; Heuschrecken und wilder Honig waren seine Nahrung. Die Leute von Jerusalem und ganz Judäa und aus der ganzen Jordangegend zogen zu ihm hinaus; sie bekannten ihre Sünden und ließen sich im Jordan von ihm taufen.

Als Johannes sah, dass viele Pharisäer und Sadduzäer zur Taufe kamen, sagte er zu ihnen: Ihr Schlangenbrut, wer hat euch denn gelehrt, dass ihr dem kommenden Zorngericht entrinnen könnt? Bringt Frucht hervor, die eure Umkehr zeigt, und meint nicht, ihr könntet sagen: Wir haben Abraham zum Vater. Denn ich sage euch: Gott kann aus diesen Steinen dem Abraham Kinder erwecken. Schon ist die Axt an die Wurzel der Bäume gelegt; jeder Baum, der keine gute Frucht hervorbringt, wird umgehauen und ins Feuer geworfen. Ich taufe euch mit Wasser zur Umkehr.

Der aber, der nach mir kommt, ist stärker als ich und ich bin es nicht wert, ihm die Sandalen auszuziehen. Er wird euch mit dem Heiligen Geist und mit Feuer taufen. Schon hält er die Schaufel in der Hand; und er wird seine Tenne reinigen und den Weizen in seine Scheune sammeln; die Spreu aber wird er in nie erlöschendem Feuer verbrennen.
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LESUNGEN

1. Lesung

König David stammte aus Betlehem, sein Vater hieß Isai (Jesse). Der Prophet sieht das Ende des davidischen Königshauses voraus. Doch aus dem Wurzelstock, dem „Baumstumpf Isais“, wird neue Hoffnung wachsen: ein König, der alle Geistesgaben empfängt. Er bringt der Welt den Frieden. – In den Versen 6–8 handelt es sich nicht um den Frieden im Tierreich; gemeint sind die Menschen und die Völker; wenn sie das Gottesrecht annehmen, werden sie den Frieden haben.
1. Lesung: Jesája 11, 1–10

An jenem Tag wächst aus dem Baumstumpf Ísais ein Reis hervor, ein junger Trieb aus seinen Wurzeln bringt Frucht. Der Geist des Herrn ruht auf ihm: der Geist der Weisheit und der Einsicht, der Geist des Rates und der Stärke, der Geist der Erkenntnis und der Furcht des Herrn. Und er hat sein Wohlgefallen an der Furcht des Herrn. Er richtet nicht nach dem Augenschein und nach dem Hörensagen entscheidet er nicht, sondern er richtet die Geringen in Gerechtigkeit und entscheidet für die Armen des Landes, wie es recht ist. Er schlägt das Land mit dem Stock seines Mundes und tötet den Frevler mit dem Hauch seiner Lippen.

Gerechtigkeit ist der Gürtel um seine Hüften und die Treue der Gürtel um seine Lenden. Der Wolf findet Schutz beim Lamm, der Panther liegt beim Böcklein. Kalb und Löwe weiden zusammen, ein kleiner Junge leitet sie. Kuh und Bärin nähren sich zusammen, ihre Jungen liegen beieinander. Der Löwe frisst Stroh wie das Rind. Der Säugling spielt vor dem Schlupfloch der Natter und zur Höhle der Schlange streckt das Kind seine Hand aus.

Man tut nichts Böses und begeht kein Verbrechen auf meinem ganzen heiligen Berg; denn das Land ist erfüllt von der Erkenntnis des Herrn, so wie die Wasser das Meer bedecken. An jenem Tag wird es der Spross aus der Wurzel Ísais sein, der dasteht als Feldzeichen für die Völker; die Nationen werden nach ihm fragen und seine Ruhe wird herrlich sein.
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2. Lesung

In jeder Gemeinde gibt es Unterschiede und Gegensätze. Aber das, was alle verbindet, ist stärker als das, was trennen könnte. Alle haben wir Grund, Gott zu danken: für die Treue, mit der er zu den alten Verheißungen steht, und für sein Erbarmen, mit dem er uns alle annimmt. Wir ehren Gott dadurch, dass auch wir einander annehmen. Christus hat es uns gesagt und gezeigt.
2. Lesung: Römerbrief 15, 4–9

Schwestern und Brüder!

Alles, was einst geschrieben worden ist, ist zu unserer Belehrung geschrieben, damit wir durch Geduld und durch den Trost der Schriften Hoffnung haben. Der Gott der Geduld und des Trostes aber schenke euch, eines Sinnes untereinander zu sein, Christus Jesus gemäß, damit ihr Gott, den Vater unseres Herrn Jesus Christus, einmütig und mit einem Munde preist. Darum nehmt einander an, wie auch Christus uns angenommen hat, zur Ehre Gottes!

​Denn, das sage ich, Christus ist um der Wahrhaftigkeit Gottes willen Diener der Beschnittenen geworden, um die Verheißungen an die Väter zu bestätigen; die Heiden aber sollen Gott rühmen um seines Erbarmens willen, wie geschrieben steht: Darum will ich dich bekennen unter den Heiden und deinem Namen lobsingen.

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Kommentar zum Sonntagsevangelium
Wo Hoffnung keimt

Das Heilige Jahr, das uns darin bestärkt hat, unser gemeinsames Unterwegssein inmitten der Menschheitsfamilie als Pilgerschaft der Hoffnung zu gestalten, neigt sich dem Ende zu. Wir durchschreiten dabei den Advent, in dem uns Hoffnung entgegenleuchtet vom Kommen des Erlösers.

So wird er vom Propheten Jesaja angekündigt: Er urteilt nicht nach Äußerlichkeiten und nach dem Gerede, sondern so, wie es dem Menschen in seinen Bedürfnissen und seiner Würde gerecht wird. Er schlägt sich nicht auf die Seite der Mächtigen, sondern nennt Gewalt und Unrecht beim Namen und steht den Entrechteten bei.

Erlösung geschieht, wo Gegensätzliches versöhnt wird und das Böse nicht am längeren Ast sitzt. So wächst wirklicher Friede. Er wurzelt dort, wo wir in uns selbst die „wilden Tiere“ zähmen – die brüllenden Löwen und die geschmeidigen Panther, die giftigen Nattern und die heulenden Wölfe –, wo wir all die dunklen, Angst machenden Anteile in der Tiefe unserer Seele integrieren und uns mit ihnen aussöhnen.

Auch Johannes der Täufer ruft polternd dazu auf. Aus diesen Wurzeln kann etwas Neues wachsen, der neue und erlöste Mensch, wie er in dem Menschen auf uns zukommt, dessen Ankunft wir gerade erwarten.

Quelle Text: Alfred JOKESCH | sonntagsblatt.at

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Muttergottes in Medjugorje

"Liebe Kinder!

In dieser Zeit der Gnade rufe ich euch auf, mir zu folgen. Betet für jene, die nicht beten und die den Frieden und die Freude nicht wollen, die nur der Allerhöchste geben kann. Mögen eure Seelen in der Freude der Erwartung vereint sein und euer Herz wird mit Frieden erfüllt sein. Meine lieben Kinder, ihr werdet überzeugt sein, dass alles gut wird und Gott alles segnen wird; denn das Gute, das ihr gebt, wird zu euch zurückkehren, und euer Herz wird von Freude erfasst, weil ihr mit Gott und in Gott seid. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid. (Mit kirchlicher Erlaubnis)"

Betrachtung
zur aktuellen Monatsbotschaft
vom 25.  Nobember 2025
​auf medjugorje.de


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Youtube & Karmelspiritualität
Betrachtungen zum Evangelium

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Aktuelle Predigten - Teresianischer Karmel
u.a. mit Pater Paul Weingartner



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Sonntagskommentare aus dem Bayerischen Rundfunk
Morgenbetrachtungen
in Wort und Ton


Der gute Link:
Sonntagskommentare aus dem Bayerischen Rundfunk
:
Ein Angebot für alle, denen das Spirituelle
am Sonntag Morgen wichtig ist (Audio und Text-pdf).

Podcasts
  Evangelische Morgenfeier - Bayern 1 (AUDIO)

  Katholische Morgenfeier - Bayern 1 (AUDIO)

Manuskriptdienst
  Katholische und Evangelische Morgenfeier



GEBET um Frieden in der Welt

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Bildnachweis: Freepik P

Hauptanliegen der
Mutter Gottes in Medjugorje


FRIEDE
- Die Gottesmutter von Medjugorje heißt „Königin des Friedens“, weil dies ihre wichtigste Botschaft ist. „Friede muss herrschen zwischen Gott und den Menschen und unter den Menschen“, sagte sie am dritten Tag der Erscheinungen.

GLAUBE - Die zweite Botschaft der Gospa ist Glaube, denn ohne Glauben kann man keinen Frieden finden. Sie fordert die Seher immer wieder auf, das Licht des Glaubens den anderen mitzuteilen. Denn der Glaube gibt die Antwort auf alles, wonach Menschen verlangen.

UMKEHR - Wahre Umkehr bedeutet die Reinigung oder Säuberung des Herzens. Denn ein desorientiertes Herz bedeutet immer auch schlechte Beziehungen und damit Unfrieden. Aus diesem Grund fordert die Gospa auch die häufige Beichte. Diese Forderung ist an alle gerichtet, denn „nicht einer von uns ist gerecht“ (Röm. 3.11-12).

GEBET – Die Gospa fordert in fast jeder Botschaft auf, „ohne Unterlass zu beten“, wie Christus selbst es uns gelehrt hat (Mk. 9,29; Mt. 9,38; Lk.11,5-13). Das Gebet fördert und stärkt den Glauben und erinnert uns daran, wie nahe Gott uns ist.

VATERUNSER -  In der frühen Christenheit wurde das VaterUnser dreimal am Tag gebetet: In der Früh, zu Mittag und am Abend. Diese Tradition wäre es wert, wieder in Erinnerung gerufen zu werden.

FASTEN - Ebenfalls den Glauben stärkt das Fasten. Es verbessert unsere Selbstkontrolle und damit unsere Freiheit. Nur wer sich selbst unter Kontrolle hat, ist fähig, auch für Gott und den Nächsten zuverlässig zu wirken. So befreit er sich von der Abhängigkeit zur Sünde.


​Wo der Himmel die Erde berührt:
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Seit Juni 1981 soll nach Angaben von sechs Sehern die Mutter Jesu in Medjugorje, einem Dorf in Bosnien/Herzegowina, erscheinen. Durch ihr Kommen möchte sie uns zu einer lebendigen und tiefen Begegnung mit Christus führen und der Welt einen Weg zum Frieden zeigen.

Die monatlichen Botschaften in Medjugorje erfolgen an
Seherin Marija Pavlovic-Lunetti -
Betrachtung zur Botschaft


Der Vatikan hat am 19. September 2024 Medjugorje offiziell als Pilgerort anerkannt.

Morgengebete für jeden Tag

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Abendgebete für jeden Tag

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Albert Einstein über Jesus Christus

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"Es hat sich keiner so ausgedrückt wie er.
Es gibt wirklich nur eine Stelle auf der Welt,
wo wir kein Dunkel sehen:
das ist die Person Jesu Christi.
In ihm hat sich Gott am deutlichsten vor uns hingestellt."  

Albert Einstein über Jesus



Gebet zur Rettung der Erde

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Jahwe, mein Gott, möge mein Gebet dich erreichen

Erzengel Michael als Freund und Mitkämpfer

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Gebet zum Heiligen Erzengel Michael

"Heiliger Erzengel Michael,
verteidige uns im Kampfe;
gegen die Bosheit und die Nachstellungen des Teufels
sei unser Schutz.

„Gott gebiete ihm“, so bitten wir flehentlich;
du aber, Fürst der himmlischen Heerscharen,
stoße den Satan und die andern bösen Geister,
die in der Welt umhergehen, um die Seelen zu verderben,
durch die Kraft Gottes in die Hölle.
Amen."

An alle Handyleser!
Es geht hier noch weiter. Bitte einfach länger nach unten scrollen, danke !!

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Es hat sich keiner so ausgedrückt wie er. Es gibt wirklich nur eine Stelle auf der Welt, wo wir kein Dunkel sehen:
das ist die Person Jesu Christi. In ihm hat sich Gott am deutlichsten vor uns hingestellt."
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Zitat von Albert Einstein über Jesus Christus


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Vater im Himmel,
der Glaube, den du uns in deinem Sohn
Jesus Christus, unserem Bruder, geschenkt hast,
und die Flamme der Nächstenliebe,
die der Heilige Geist in unsere Herzen gießt,
erwecke in uns die selige Hoffnung
für die Ankunft deines Reiches.

Möge deine Gnade uns zu fleißigen Säleuten des Samens des Evangeliums verwandeln,
möge die Menschheit und der Kosmos auferstehen
in zuversichtlicher Erwartung des neuen Himmels und der neuen Erde, wenn die Mächte des Bösen besiegt sein werden und deine Herrlichkeit für immer offenbart werden wird.

​Möge die Gnade des Jubiläums in uns Pilgern der Hoffnung
die Sehnsucht nach den himmlischen Gütern erwecken
und über die ganze Welt die Freude und den Frieden
unseres Erlösers gießen.
Dir, gesegneter Gott in alle Zeit sei Lob und Ehre in Ewigkeit.
Amen

Gebetsmeinung des Papstes für das Jubliäumsjahr 2025


MORGENGEBET

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ABENDGEBET

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Liebe Kinder!

In dieser Zeit der Gnade rufe ich euch auf, mir zu folgen. Betet für jene, die nicht beten und die den Frieden und die Freude nicht wollen, die nur der Allerhöchste geben kann. Mögen eure Seelen in der Freude der Erwartung vereint sein und euer Herz wird mit Frieden erfüllt sein. Meine lieben Kinder, ihr werdet überzeugt sein, dass alles gut wird und Gott alles segnen wird; denn das Gute, das ihr gebt, wird zu euch zurückkehren, und euer Herz wird von Freude erfasst, weil ihr mit Gott und in Gott seid. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid. (Mit kirchlicher Erlaubnis)"

Mutter Gottes
von Medjugorje

[ 25.  November 2025 - Mit Betrachtung zur Botschaft auf medjugorje.de ]

Königin des Friedens

Die Gottesmutter von Medjugorje heißt auch
KÖNIGIN DES FRIEDENS,
weil dies ihre wichtigste Botschaft ist. „Friede muss herrschen zwischen Gott und den Menschen und unter den Menschen“, sagte sie am dritten Tag der Erscheinungen.

Gebet für unsere Erde

von Papst Franziskus

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Schwinge dich empor

Dieses Buch zur Einführung in das Leben im Göttlichen Willen mit dem Titel SCHWINGE DICH EMPOR möchte mit den großen Wundern des Herrn für unsere heutige Zeit vertraut machen. Es ist eine Zusammenfassung jenes unerschöpflichen Schatzes, den das Leben im Göttlichen Willen darstellt. Dieses Buch möchte ganz praktisch und übersichtlich sein und sich auf das Wesentliche dieser Lehre konzentrieren, so dass der Leser direkten Zugang zum Leben im Göttlichen Willen bekommt. Dies ist das zentrale Anliegen dieses Buches. (Marcel Laflamme). 

Jesus zu Luisa Piccarreta : «Dieses Werk über das Reich des Höchsten Willens ist das größte, das es in der ganzen Menschheitsgeschichte gibt!»
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Um mehr über dieses prophetische Buch aus Deutschland zu erfahren Sie in der Zeitschrift "Maria Heute": Interview von Walburga in Maria heute

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​NAHTOD- Erlebnisse zeugen von der Realität eines Weiterlebens nach dem Tod ..

Mystik: 
Einladendes 
Herz Jesu

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​Botschaften vom Himmel an die Kanadierin Micheline Boisvert:

"Meine Kinder, die Zeit ist gekommen, euch vom Heiligen Geist reinigen zu lassen"

(c) derhimmelunddu.at 1999 - 2024 ( früher christ.at )
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